DB Schenker Labs
Brücken zur Wissenschaft
Überspringen: Brücken zur WissenschaftDie Logistikbranche steht vor enormen Herausforderungen: Wachstum der Verkehrsströme, zunehmende Komplexität und gleichzeitig höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit. Als Global Player treibt DB Schenker daher Innovationen aktiv voran und hat mit den DB Schenker Labs 2007 eine Plattform geschaffen, die Brücken schlägt zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Der kleine, aber feine Think Tank – Bestandteil der Ressortstrategie und der DB Schenker Business Excellence – verfolgt das Ziel, Ideen von heute zu marktfähigen Innovationen von morgen zu entwickeln.
Plattform für Wissenschaft und Wirtschaft
„Unsere Vision ist es, mit den Innovationen der DB Schenker Labs branchenweit Akzente zu setzen. Dazu bringen wir die Experten aus Praxis und Wissenschaft zusammen und entwickeln bedarfsgerechte Projekte“, sagt Michael Kadow, Leiter Business Excellence DB Schenker und Leiter der DB Schenker Labs. „Wir von DB Schenker sehen in unseren Forschungsprojekten viel Potenzial für zukünftige Lösungen, um unseren Kunden beste Dienstleistungen anbieten zu können“, sagt Kadow. „Darum arbeiten wir insbesondere auch mit den renommierten Technischen Universitäten Berlin, Darmstadt, Dresden und Dortmund sowie der RWTH Aachen und verschiedenen Fraunhofer-Instituten zusammen, und erweitern ständig unser Netzwerk.“
Übergreifendes Interesse koordinieren
Außerdem haben die DB Schenker Labs die Aufgabe, Forschungskooperationen und -projekte von übergreifendem Interesse zu koordinieren. So bewerten wir zum Beispiel Marktrelevanz und Technologie innovativer Umschlagsysteme für den kombinierten Verkehr. Ein weiteres Beispiel ist die Entwicklung einer Strategie für Asset Intelligence: Auf Basis umfangreicher Interviews und Skizzen interessanter Anwendungsfälle untersucht nun DB Schenker Rail das Potenzial ausgewählter Lösungen weiter. „Wir bei DB Schenker Labs stellen dafür die Expertise aus unserem Forschungsnetzwerk zur Verfügung und stimmen die Aktivitäten mit den weiteren Geschäftsbereichen ab. So kommen wir zu einer guten Balance zwischen Anforderungen des Geschäfts und dem eher an allgemeingültigen Erkenntnissen interessierten Wissenschaftsbetrieb. Aus Erfahrung können wir sagen, dass der Brückenschlag funktioniert und beide Seiten von der Kooperation stark profitieren“, so Kadow.
Letzte Aktualisierung: 24.11.2011
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