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Bob Warehouse Operator

Bob hilft den Teammitgliedern, intelligenter zu arbeiten, nicht härter

Er kam vor sechs Jahren als Zeitarbeiter zum Team von DB Schenker. Er hatte keine Erfahrung in der Logistik, war aber begierig darauf, alles über seine neue Branche und Karriere zu lernen.

Innerhalb von 10 Monaten nach seinem Einstieg bei DB Schenker arbeitete Bob als leitender Lagerarbeiter für das Unternehmen. Seitdem hat er zahlreiche Funktionen im Unternehmen übernommen, darunter operative Unterstützung, Teamleiter und seine derzeitige Rolle als Verwalter.

Wenn es Probleme gibt, schickt man mich, um sie zu beheben

Bob Warehouse Operator at jobsite

Bob, Lagerverwalter

Ihm gefällt der unvorhersehbare Aspekt seiner Arbeit, er mag es, „Probleme zu lösen, anderen zu helfen und den Druck für das gesamte Team zu verringern“. Bobs Aufgaben wechseln ständig, je nachdem, was im Lager gerade los ist. Er liebt es, Probleme zu untersuchen und zu lösen und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Aus diesem Grund wechselt er oft zwischen verschiedenen Standorten hin und her.

Virtual Reality und MHE-Schulungen

Bob ist auch ein Virtual Reality (VR)-Trainer für Gabelstaplerfahrer, der Schulungen für DB Schenker durchführt. Leider können diese Schulungen aufgrund von pandemiebedingten Einschränkungen nicht mehr stattfinden. Er führt auch interne Schulungen für Material Handling Equipment (MHE) durch und sorgt dafür, dass neue Bediener auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet werden.

„Unsere neuen Mitarbeiter benötigen oft eine interne Schulung, um sich voll und ganz auf ihre neuen Aufgaben vorzubereiten“, erklärt Bob. „Ihre Zertifikate werden durch unsere Schulungen erweitert, die sowohl die Bedienung von Gabelstaplern als auch Sicherheitsschulungen umfassen.“

Abläufe optimieren

In seiner derzeitigen Position besteht Bobs größte Herausforderung darin, dafür zu sorgen, dass jeder Tag perfekt abläuft, dass alles reibungslos und nach Protokoll funktioniert. Außerdem hilft er, andere zum Erfolg zu motivieren.

„Ich möchte, dass sie sich für das, was sie tun, begeistern und positive Energie in das Team einbringen“, sagt Bob, der an sich selbst arbeitet, damit er für seine nächste Beförderung bereit ist. Ihm gefällt vor allem die Vielfalt der Belegschaft von DB Schenker. „Jeder Mensch ist anders“, betont er. „Wenn wir alle gleich wären, würde es nicht annähernd so viel Spaß machen.“

Bob ist immer auf der Suche nach neuen Wegen, um Prozesse zu optimieren und Dinge mit weniger Aufwand zu erledigen. In seiner Zeit als leitender Lagerverwalter hat er viele Effizienzstrategien im Lager umgesetzt, bei denen etwas so Einfaches wie die Positionierung von Paletten und Kisten näher an einem Packtisch dazu beigetragen hat, dass der Betrieb während des Erfüllungsprozesses Zeit spart. „Ich möchte es allen unseren Teammitgliedern leichter machen“, sagt Bob, „damit sie intelligenter und nicht härter arbeiten können.“

Laufen für einen guten Zweck

In seiner Freizeit verbringt Bob gerne Zeit mit seiner Familie, fährt mit dem Mountainbike und nimmt an Sportveranstaltungen wie dem Roparun teil. Jedes Jahr laufen durchschnittlich 300 Teams, bestehend aus 25 Personen, in 48 Stunden einen Non-Stop-Staffellauf von Paris nach Rotterdam, um Geld für Krebspatienten zu sammeln. „2020 wurde er wegen des Coronavirus abgesagt“, sagt Bob, „aber das Team DB Schenker hat sich bereits für 2021 angemeldet und hofft, dass er stattfinden wird.“