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DB Schenker Employee Nouri Branch Manager

Nouri und Ben meistern jede logistische Herausforderung durch Teamwork

„Hier wird es nie langweilig.“ – Benjamin und Nouri sprechen über ihre Herausforderungen als Niederlassungsleiter am Frankfurter Luftfrachtdrehkreuz. Der eine arbeitet im Export, der andere im Import, aber beide arbeiten Seite an Seite, um den Erfolg der Luftfracht bei DB Schenker zu sichern.

So etwas wie ein „stilles Büro“ gibt es im Export- und Importbereich von JETcargo nicht. Nouri, Niederlassungsleiter und Leiter von JETcargo Import, und Benjamin, Leiter von JETcargo Export, treffen kurzfristige Entscheidungen, die sich auf die gesamte Lieferkette auswirken. Sie müssen Teams koordinieren, Abläufe überwachen und mit Zahlen und Statistiken umgehen.

DB Schenker Air Freight Warehouse

„Die meisten Pakete und Paletten, die wir heute hier im Lager sehen, werden innerhalb der nächsten 24 Stunden befördert,“ sagt Nouri und blickt in ein 15.000 Quadratmeter großes Lager, das mit Frachtpaletten vollgepackt ist. Mit Packern und Gabelstaplern in ständiger Bewegung herrscht hier fast rund um die Uhr geschäftiges Treiben. Jeder weiß, was er zu tun hat, und jede Bewegung ist präzise.

Sowohl Nouri als auch Benjamin schätzen die oft anstrengende und immer herausfordernde Arbeit.

Benjamin hat seine Ausbildung zum Logistiker an der deutschen Berufsakademie absolviert und danach in der Exportabteilung von Schenker begonnen.

Hier wird es nie langweilig – besonders an einem Freitag.

DB Schenker Employee Benjamin Branch Manager

Benjamin, Air Freight Branch Manager Export 

„Obwohl dies ein riesiges Unternehmen ist, arbeite ich seit 2005 hier, also kenne ich den Ort wie meine Westentasche“, sagt er. Angefangen als Sachbearbeiter, hat Benjamin als Gruppenleiter, Betriebsleiter und jetzt als Exportleiter bei JETcargo gearbeitet.
Er liebt die Freitage, denn an ihnen zeigt sich, wie erfolgreich die Planung seines Teams ist und ob alles zusammenpasst. „Hier wird es nie langweilig – besonders an einem Freitag.“

DB Schenker Employee Nouri JETcargo Branch Manager Import

„Wir haben hier in Frankfurt ein riesiges Frachtaufkommen,“ ergänzt Nouri. „Das bedeutet, dass in der Eingangswoche etwa 800 Buchungen bearbeitet werden. Unsere Kollegen aus der Operationsabteilung kommunizieren mit der ganzen Welt, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.“

In der Praxis werden täglich bis zu 140 Luftfrachtpaletten zusammengestellt und an Orte wie Chicago und Kapstadt verschickt. Das Luftfrachtdrehkreuz Frankfurt zeichnet sich dadurch aus, dass Import und Export im selben Lager stattfinden, wo die Bewegung der ein- und ausgehenden Waren reibungslos ablaufen muss.


Jedes Jahr eine neue Herausforderung

Das chinesische Neujahr ist eine besondere Herausforderung, sagt Nouri, der seit 2000 im Importgeschäft tätig ist. „Die gesamte Industrie in China kommt während der Feiertage zum Stillstand“, sagt er. „Schon Wochen vor den Feiertagen werden kaum noch Waren aus China nach Europa verschickt.“

Der Teamgeist hier an unserem Standort in Frankfurt ist immer auf einem sehr hohen Niveau.

DB Schenker Branch Manager Benjamin and Nouri

Etwa sechs Monate vor dem chinesischen Neujahrsfest planen Nouri, Benjamin und ihre Teams mit Hilfe ihres Bauchgefühls, wie sie die Frachtkapazitäten so effektiv wie möglich handhaben. „Da niemand wirklich weiß, wie das Frachtaufkommen im Oktober aussehen wird, besteht ein gewisses Risiko bei der Buchung zusätzlicher Kapazitäten“, sagt Nouri. „Selbst vier bis sechs Wochen nach dem Feiertag spüren wir noch die Auswirkungen auf die Lieferkette.“


Alles hängt vom Team ab

„Hier an unserem Frankfurter Standort ist der Teamgeist immer auf einem sehr hohen Niveau“, sagt Benjamin. „Von Zeit zu Zeit treffen wir uns nach der Arbeit, um zu einem Spiel von Eintracht Frankfurt (unserem lokalen Fußballverein) zu gehen.“

„Jede Minute zählt, wenn man einen LKW belädt“, sagt Nouri. „Ich weiß, dass ich mich auf das Team hier verlassen kann, was wichtig ist, wenn es um zeitkritische Aufgaben geht.“ Es gibt auch Tage, an denen das Luftfrachtdrehkreuz Frankfurt mitten im Weltgeschehen steht. „Wir hatten schon Olympioniken, die ihre Sportgeräte persönlich bei uns abgeliefert haben“, sagt Benjamin. „Und wenn die Fußball-Nationalmannschaft bei einem großen Turnier spielt, verpacken wir die Sporttaschen der Athleten gleich hier in unserem Lager.“