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DB Schenker investiert 22 Millionen Euro in sein Netzwerk: Eröffnung des größten spanischen DB Schenker Logistikzentrums in Madrid

Zusammenführung von Land-, Luft- und Seetransport • Am neuen Terminal arbeiten über 150 Mitarbeiter

DB Schenker, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Logistik und Transport, hat auf einem 60.000 m² großen Areal sein größtes Logistikzentrum in Madrid, Spanien, eröffnet. Hier werden der inländische und internationale Landtransport und die Projektabteilungen sowie der Luft- und Seetransport der Hauptstadt gebündelt. In das neue Logistikzentrum wurden insgesamt 22 Millionen Euro investiert, die einmal mehr das starke Engagement für kontinuierliches Wachstum in Spanien verdeutlichen.

DB Schenker beschäftigt in seinen 71 Zweigniederlassungen derzeit knapp 1.000 Mitarbeiter in Spanien und ist damit eines der größten Speditionsunternehmen des Landes. In dem Terminal, der nach neuesten energiesparenden und nachhaltigen Kriterien errichtet wurde, arbeiten über 150 Mitarbeiter.

Nachhaltiges Design mit modernster Technologie

Die Größe des neuen Logistikzentrums im Madrider Stadtteil Vicálvaro entspricht acht Fußballfeldern. Auf dem Gelände befinden sich zwei Lagerhäuser und ein Bürogebäude. Der erste Terminal ist als Crossdocking-Bereich ausgelegt und erstreckt sich über 10.170 m2 mit einer Erweiterungsoption auf 12.200 m2. Der Bereich verfügt über 112 hydraulische Lade- und Entladerampen sowie einen Bereich für das Verladen von Lkw und Lieferwagen. In dem zweiten Terminal wird Luft- und Seefracht gelagert. Er misst rund 1.700 m2 und kann auf 2.900 m2 erweitert werden.

DB Schenker hat seine Philosophie um einen nachhaltigen Geschäftsansatz erweitert und strebt danach, die globalen Umweltauswirkungen laufend zu verringern. So wurde auf dem Gelände eine Photovoltaikanlage mit 120 Sonnenkollektoren errichtet, die den Großteil der benötigen Elektrizität produzieren. Alle Leuchten sind darüber hinaus mit LED-Lampen ausgestattet und die Klimaanlage verfügt über eine Wärmerückgewinnung-Technologie.