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DB Schenker: Neues Terminal in Schweden erhöht Liefersicherheit

Neuer Logistikstandort in Södertälje, Schweden - 122.000 m2 Fläche, konzipiert nach strengsten Umweltstandards - 200 neue Arbeitsplätze

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DB Schenker, einer der weltweit führenden globalen Logistikdienstleister, hat ein neues, nachhaltiges Logistikterminal im wachstumsstarken Stadtteil Almnäs im Süden Stockholms eröffnet. Das neue Terminal, das in das europäische Netzwerk von DB Schenker integriert ist, verfügt über 98 Gates auf einer Fläche von 122.000 m2 und erfüllt die strengsten Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards. Mit seiner Errichtung wurden 200 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die zentrale Abfertigungsanlage des Terminals kann 4.000 Pakete pro Stunde ausliefern und hat eine Gesamtfläche von 14.400 m2. Damit ist es eines der größten im Netzwerk von DB Schenker, zu dem auch 29 Terminals in ganz Schweden gehören.

"Dieser neue Logistikstandort verbessert den Service für unsere Kunden in Södertälje und im nördlichen Södermanland", sagt Magnus Strand, CEO von DB Schenker Cluster Schweden, Dänemark, Island. "Darüber hinaus schafft die Anlage rund 200 neue Arbeitsplätze."

"Unser Terminal in Södertälje ermöglicht sowohl eine frühere Zustellung als auch eine spätere Abholung für unsere Kunden südlich von Stockholm", sagt Franco Carbajal, Leiter des neuen DB Schenker Distrikts Södertälje. "Das ist ein großer Vorteil für den Versender und auch für den Empfänger. Des Weiteren haben wir nun eine höhere Lieferzuverlässigkeit, weil die Waren nicht mehr wie früher durch Stockholm fahren müssen."

Nachhaltigkeit von Anfang an

Das Terminal ist mit Solarzellen mit einer Leistung von 150 kW ausgestattet, die jährlich ca. 140.000 kWh Strom erzeugen werden. Außerdem wird geothermische Energie genutzt, was zu minimalen Auswirkungen auf die Umwelt führt. An den Frachttoren und auf den Parkplätzen sind Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert. Der Standort ist außerdem auf die Umstellung auf eine vollelektrische Fahrzeugflotte vorbereitet und bietet dank seiner Lage in der Nähe der schwedischen Hauptverkehrsstraße E20/E4 alle Voraussetzungen für einen künftigen Logistikknotenpunkt.