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Hopp Schwiiz!

Nur noch wenige Tage bis im Pyeongchang Olympic Stadium das olympische Feuer entflammt und damit die 23. Winterspiele offiziell beginnen. Für die Fangemeinschaft der Schweizer Athleten der Startschuss für das Wintersport-Highlight 2018  – für das Team von DB SCHENKERsportsevents der Schlussakt einer logistischen Höchstleistung. Doch bis dahin ist noch einiges zu tun.

Vorbereitungen seit November

In engster Zusammenarbeit mit dem 12-köpfigen Logistik-Team von Swiss Olympic wurden im November die ersten Seefracht-Container mit Material und Equipment Richtung Südkorea verladen. Mit einer Delegation von über 400 Personen stellt die Schweiz eines der größten Länder-Teams vor Ort. Rund 5 Wochen sind die Güter unterwegs, bis diese am Zielort entgegengenommen werden können. 60 Slalomstangen, 200 kg Müesli und rund 1000 Liter des Schweizer Nationalgetränks Rivella sind nur einige Güter, auf welche die Schweizer Sportler beim Wettbewerb nicht verzichten müssen. „Vor allem die hoch komplexen Zollformalitäten für das medizinische Equipment haben uns auf Trab gehalten“, lacht Christian Bolfing, Leiter des Sportsevents Teams bei DB Schenker in Zürich. Seit Mitte Januar koordiniert er vor Ort für Swiss Olympic alles rund um Transport und Logistik.

Endspurt in Aussicht

Das imposante Alpensia Sliding Center, in dem schon bald die Schweizer Bobpiloten mit Höchstgeschwindigkeiten navigieren werden, wurde nach südkoreanischer Manier pünktlich fertig gestellt – doch die Bobs der Schweizer Olympioniken stehen für den letzten Feinschliff noch im zürcherischen Pfungen! Damit auch das letzte Rennequipment rechtzeitig eintrifft, werden die Zweier- und Viererbobs in eigens gefertigten Containern per Luftfracht versendet. „Der Ausnahmezustand wird für uns jeweils zur Regel während den olympischen Sommer- und Winterspiele“, meint David Wechsler, Project Manager Sports Events bei Schenker in Zürich. „Die Tage um die Olympischen Spiele sind hart. Sobald ich dann jedoch an den Qualifikationsspielen unsere Athleten mit dem wohlbehaltenen Equipment am Start sehe, hat sich der Aufwand für mich gelohnt!“

Schenker Schweiz wünscht dem Swiss Olympic Team toi, toi, toi und hofft auf das eine oder andere Edelmetall auf dem Rücktransport.