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Giganten unterwegs

Kein Job zu schwer! Nach diesem Motto bringen die Fachleute von der Schenker Deutschland AG besonders große oder schwere Güter an ihren Bestimmungsort. Jüngst einen 141 Tonnen schweren Zylinder nach Kanada.

Borsig - das ist ein Name, der Ehrfurcht weckt. Immerhin 175 Jahre deutscher Industriegeschichte stecken in ihm. Aber nicht nur das: Längst ist das Unternehmen in der globalisierten Welt angekommen. Ganze Industriebetriebe statten die heute 622 Mitarbeiter mit Anlagenelementen für die Bereiche Kühlung, Verdichtung und Erhitzung aus.

Für eine Düngemittelfabrik im kanadischen Edmonton stellte Borsig kürzlich einen gigantischen Spezialwärmetauscher her. Das Problem: Der Zylinder wiegt stolze 141 Tonnen – und zwischen Berlin und Edmonton liegen knapp 7.200 Kilometer Luftlinie.

Kein Problem für die Transportspezialisten von DB Schenker: „Uns haben die Kollegen aus Kanada beauftragt. Das ist ein schönes Beispiel für eine Transportkette von Haus zu Haus“, sagt Karl Hammerschmidt, Leiter für Spezialtransporte bei der Schenker Deutschland AG.
Der schwergewichtige Transport war von Experten von DB Schenker aus Deutschland und Kanada drei Monate lang minutiös geplant worden.

Das schwere Stück wurde zunächst mit einem mobilen 1.000-Tonnen-Kran im Borsighafen in Berlin auf ein Binnenschiff verladen, das den 16 Meter langen Zylinder dann nach Aken an der Elbe transportierte. Dort wurde der Wärmetauscher im Hafen mit einem Kran auf einen Schwerguttransporter von DB Schenker umgeschlagen, der die Fracht mit einem ziehenden und einem schiebenden Lastwagen zum Flughafen Leipzig/Halle brachte. Mit den zwei Zugmaschinen brachte es der Konvoi auf eine Länge von 51 Metern. Tags darauf begann die Verladung in die sechsstrahlige Antonow An-225, das größte Frachtflugzeug der Welt.

Es war von Karpeles Flight Services, den DB Schenker-Spezialisten für die Anmietung von Flugzeugen, gechartert worden. Mit einer Rampe und speziellen Kettenzügen wurde der Zylinder in das Flugzeug gezogen. Anschließend flog die Maschine über Island nach Kanada, wo die kanadische Landesgesellschaft von DB Schenker für den weiteren Transport in die Düngemittelfabrik bei Edmonton sorgte.

Dort wird der Koloss künftig Prozessgas von 1000 Grad auf 500 Grad abkühlen und Hochdruckdampf erzeugen.