Shape Shape 161110_icono_product_teaser icon-arrow-left icon-arrow-right icon-first icon-last 161110_icono_product_teaser 161110_icono_product_teaser location-pin 161110_icono_product_teaser 161110_icono_product_teaser contact-desktop-white careers-desktop-white

Florian Castell, Trainee bei DB Schenker

Angefangen hatte Florian seine „Laufbahn“ bei DB Schenker als Praktikant in Sydney, Australia. Von dort aus ging es nach einem telefonischen Bewerbungsgespräch direkt in unsere Zentrale nach Frankfurt am Main.

Das erste Jahr seines Traineeprogramms bestand größtenteils aus Projektarbeit, von kleinen eigenen Projekten bis zu Teilaufgaben in größeren Projekten. Momentan befindet er sich in der Messe Geschäftsstelle München, wo er ihm übertragene Projekte eigenständig vorantreibt.

Das Verhältnis zu seinen Trainee-Kollegen beschreibt er als außerordentlich gut. „Da viele Trainees in der Zentrale in Frankfurt am Main anfangen, findet man sehr leicht Anschluss. Oft entstehen hier auch Freundschaften und man trifft sich nicht nur im Arbeitsumfeld, sondern auch nach der Arbeit auf ein Feierabendbier. In unserem Produktbereich ist das Verhältnis zu den Kollegen super!

Mein persönliches Highlight ist das gesamte letzte Jahr, da ich mit dem Trainee Programm bei DB Schenker die absolut richtige Entscheidung getroffen habe. Man kann sagen, ich bin rundum glücklich! Der beste Moment neben meinen Hauptaufgaben war für mich das DB Schenker Fußballturnier, es findet einmal jährlich mit ca. 2000 Teilnehmern statt (Spieler + Fans). Das Turnier ist für alle Mitarbeiter und man kann hier schnell und unkompliziert Kontakte im Unternehmen knüpfen. Ein wahres Highlight!“

„Ich war sofort ein vollwertiges Teammitglied.“

Auch für zukünftigen Trainee-Bewerber des Talents national Programm hat er ein paar Tipps parat:
„Mein Tipp ist es, sich mit dem Unternehmen zu beschäftigen. Sei auf Fragen zu deinem "Wunsch Produktbereich" vorbereitet. Ebenfalls solltest du wissen, warum du an dem Trainee Programm teilnehmen willst. Insbesondere die Frage, warum man sich nicht für eine Festanstellung bewirbt, sollte man beantworten können.

Im Vorstellungsgespräch sollte ich eine Präsentation vorbereiten. In dieser habe ich mich selbst, meinen Werdegang, die Abschlussarbeit sowie meine Zukunftspläne vorgestellt. Daraus hat sich ein sehr angenehmer Dialog entwickelt. Insgesamt hat das Gespräch ca. eine Stunde gedauert.“