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Interview mit Stefan Klautschek

Gruppenleiter Luftfracht Export


DB Schenker:
Hallo Herr Klautschek! Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für die Beantwortung unserer Fragen nehmen. Wann begann Ihre Geschichte bei DB Schenker?

Stefan Klautschek:
Seit Februar 2017 bin ich dabei – damals kam ich speziell für die Betreuung eines Großkunden. Zuvor war ich bei einem großen Mitbewerber, allerdings in einer kleinen Zweigstelle hier in der Region. Dort waren wir also eher ein moderates Team. Das war anfangs schon ein recht großer Unterschied.
 

DB Schenker:
Sie waren also bei bei einem Mitbewerber. Gibt es wesentliche Unterschiede? Sind Sie zufrieden bei DB Schenker?

Stefan Klautschek:
Bei meiner früheren Position beim Mitbewerber hat jeder alles gemacht, da es – wie schon erwähnt – nur ein kleines Team in einer kleinen Zweigstelle war.

Jetzt sind wir viel mehr Leute, die in mehreren Bereichen insgesamt viel strukturierter arbeiten. Da sind Abläufe besser planbar, was früher in der Luftfracht aufgrund der Schnelllebigkeit nicht so gut möglich war.

Die jetzige Struktur und Arbeitsweise empfinde ich als familienfreundlicher und ist für mich persönlich die Bessere.


DB Schenker:
Wie sieht Ihr Aufgabenbereich aus?

Stefan Klautschek:
Die Abteilung bauen wir stetig weiter auf und sind mittlerweile aufgeteilt in vier Bereiche augeteilt.

Im Vergleich zur anderen Export-Gruppe gibt es ein paar Unterschiede in den Abläufen, was aber anhand der Kundenanforderungen erklärbar ist und auch defintiv sinnig ist. Vom Grundprinzip her sind die Abläufe identisch.

Die Abfertigung bei uns läuft vorrangig für zwei Kunden. Daher unterscheidet sich unsere Arbeitsweise leicht voneinander, da wir für den einen Kunden mit der IT-Plattform des 4PL arbeiten – das heißt alles läuft weitgehend digital. Das war aber auch schon vor Corona so.

Zusätzlich zu meiner Gruppenleiterposition bin ich DGR-Beauftragter und auch stellvertretender Luftsicherheitsbeauftragter des Standorts.
 

DB Schenker:
An welche Highlights oder Veränderungen erinnern Sie sich besonders gerne?

Stefan Klautschek:
Wir verstehen uns untereinander super und befinden uns teamübergreifend und seit Corona größtenteils in mobiler Arbeit, was davor überhaupt nicht denkbar gewesen wäre.

Außerdem finde ich es toll, dass der digitale Fortschritt in der letzten Zeit noch mehr Aufwind bekommen hat. Auch die Entwicklung des eAWB ist mittlerweile weit fortgeschritten und erleichtert gerade das mobile Arbeiten sehr.
 

DB Schenker:
Ist die Luftfracht seit der Corona-Pandemie also im Wandel? Wo sehen Sie die Herausforderungen im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie?

Stefan Klautschek:
Inzwischen arbeiten wir mit einer breiteren Fächerung der Fracht, dabei sind dann auch neue Gateways wie Düsseldorf oder München nutzbar. Neue Gateways sind entstanden und werden genutzt, um die Kapazitätsengpässe bei der Bodenabfertigung zu verringern. Die nochmalige Verteilung am Flughafen Frankfurt auf die europäischen Flughäfen, ist durch unser Hub in Frankfurt sehr gut möglich.
 

DB Schenker:
Wie empfinden Sie das Unternehmen DB Schenker in der derzeitigen Pandemie-Situtation?

Stefan Klautschek:
Wir haben schon einen recht sicheren Arbeitsplatz, denn transportiert wird ja immer [lacht]. Man hat daher auch in der Pandemiezeit nie das Gefühl bekommen, um seinen Arbeitsplatz Angst haben zu müssen, was mir persönlich natürlich immer ein sehr gutes Gefühl gegeben hat.
 

DB Schenker:
Herr Klautschek, wir danken Ihnen für die vielen Einblicke in Ihre Arbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und viele Möglichkeiten!

Kontakt:

stefan.klautschek@dbschenker.com
Tel. +49 7633 9230-378