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DB Schenker sieht Zukunftsmarkt in Afrika

Logistikdienstleister tritt der „Pan-African Mobility Alliance“ bei 

DB Schenker setzt auf Afrika als Zukunftsmarkt und wird seine Aktivitäten dort weiter verstärken. Um dieses Ziel zu unterstreichen, ist das Unternehmen der „Pan-African Mobility Alliance“ beigetreten - einem von der Bundesregierung initiiertem strategischem Bündnis mit Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zur wirtschaftlichen Förderung des Kontinents.

„Damit unterstreichen wir den Stellenwert, den Afrika für uns hat“, erklärt Schenker-CEO Jochen Thewes. „Die Wirtschaftsleistung in Afrika ist teilweise enorm gewachsen. Wir sehen ein großes Potenzial und erwarten eine deutliche Logistiknachfrage. Schon heute ist der Kontinent mit 1,3 Milliarden Menschen in 54 Staaten, die Region mit einer der schnellsten wirtschaftlichen Entwicklung weltweit.“

Seit 1962 ist DB Schenker in Afrika mit eigenen Niederlassungen und Partnern in 26 Ländern vertreten und beschäftigt auf dem Kontinent mehr als 1.100 Mitarbeiter. Mit der jetzt gegründeten Allianz sollen unter anderem logistische Potenziale vor allem in den Bereichen Automobilindustrie und Infrastruktur erschlossen werden. Angesichts des afrikanischen Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstums geht es DB Schenker um ein langfristiges und nachhaltiges Engagement um Arbeitsplätze und Kaufkraft zu schaffen.

„Unsere Kunden bauen im Moment ihre Geschäfte in verschiedenen Ländern Afrikas verstärkt aus. Als globaler Logistiker schaffen wir vor Ort die notwendigen Voraussetzungen, um die Transportketten reibungslos abzufertigen. Die Initiativen der Pan African Mobility Alliance werden diese Entwicklung positiv unterstützen,“ erklärt Thomas Ruelke, Chief Commercial Officer von DB Schenker Middle East and Africa, verantwortlich für das Wachstum der Gruppe in dieser Region.

Die größte wirtschaftliche Entwicklung erwartet DB Schenker schwerpunkt-mäßig von den Regionen Ost- und Westafrika. Wichtig in der zukünftigen Entwicklung werden auch weiterhin Ägypten und der Bereich Südafrika bleiben, wo die Firma bereits seit vielen Jahren aktiv ist.