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Emissionsfrei bis 2030

Bis 2030 will DB Schenker seine Transportaktivitäten in europäischen Städten emissionsfrei gestalten. Ziel ist es, in den Ballungsräumen mit Hilfe intelligenter und klimafreundlicher Lösungen die Luftverschmutzung und Lärmbelästigung zu verringern. Zu diesem Zweck fördert der integrierte Logistikdienstleister den Einsatz von Fahrzeugen mit Strom- oder Brennstoffzellenantrieb, setzt auf die Gestaltung nachhaltiger Terminals und stellt hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung zur Verfügung.

Als Pionier innovativer Logistiklösungen und Betreiber des größten europäischen Landverkehrsnetzwerks ist es DB Schenker seit jeher ein Anliegen, den Klimaschutz im Kontext dessen zu sehen, dass immer mehr europäischer Städte die Einschränkungen wie Maut oder das Verbot von Dieselfahrzeugen in den Innenstädten durchsetzen.

Lesen Sie hier, welche konkreten Schritte DB Schenker bereits unternommen hat.

Download: Nachhaltigkeit bei DB Schenker

Elektrische Lkw, Transporter und Räder

Im Rahmen des Engagements für die globale Klimainitiative EV100 hat DB Schenker beschlossen, seine eigene Fahrzeugflotte schrittweise auf E-Mobilität umzustellen. Bis 2030 sollen daher alle Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen auf Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb umgestellt werden. Auch soll die Hälfte der zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen schweren Fahrzeuge bis dahin elektrisch angetrieben werden. Bislang hat das Unternehmen bereits 3.000 Lkw mit verschiedenen alternativen Antriebssystemen in ganz Europa im Einsatz.

DB Schenker hat über 50 E-Cargo-Bikes in Städten in Frankreich, Deutschland, Norwegen und Finnland im Einsatz.

In Zusammenarbeit mit Start-ups werden diese Fahrräder ständig verbessert und weiterentwickelt. Die neueste Generation kann Lieferungen bis zu 200 Kilogramm sicher, schnell und nahezu emissionsfrei transportieren.

E-Lkw und E-Transporter in verschiedenen Städten

In diesem Frühjahr erwarb DB Schenker vier FUSO eCanter-Lkw der Marke Daimler für die innerstädtische Verteilung in Paris, Frankfurt und Stuttgart. Der Logistikdienstleister ist außerdem mit FUSO im Gespräch über den Kauf weiterer eCanter-Lkw für zusätzliche europäische Märkte. E-Transporter von Fiat, Nissan und MAN sind in Paris, Mailand und Oslo im Einsatz.

Der weltweit erste vollständig autonome E-Lkw.

Im schwedischen Jönköping wurde der weltweit erste vollautonome E-Lkw in Betrieb genommen. Der T-Pod, der vom lokalen Start-up-Unternehmen Einride hergestellt wurde, macht die Kabine komplett überflüssig, da er ferngesteuert wird. Das schwedische Verkehrsamt hat eine Testgenehmigung erteilt, die es dem T-Pod erlaubt, auf öffentlichen Straßen zu fahren. Weitere Pilotläufe in anderen Ländern sind in Planung.

iHub in Berlin

In Berlin betreibt DB Schenker zusammen mit seinen Partnern seit letztem Jahr Elektro-Lkw im Rahmen des iHub. Ziel dieses Projekts ist es, die Integration dieser klimafreundlichen Fahrzeuge in die konventionellen Flotten von Logistikdienstleistern in europäischen Großstädten zu untersuchen.

Energieeffiziente Terminals und innerstädtische Hubs

Die neuesten Terminals und innerstädtischen Hubs von DB Schenker in ganz Europa sind nahezu klimaneutral und entsprechen den neuesten Energieeffizienzanforderungen. Ausgestattet sind sie mit LED-Beleuchtung, ressourcenschonenden Systemen zur Regenwassernutzung, Solarmodulen und automatischer Wohnraumlüftung sowie druckgesteuerten Ventilatoren. Als Baumaterial wird "grüner Beton" verwendet, dessen CO2-Bilanz bis zu 30 Prozent niedriger ist als bei herkömmlichem Beton.

In Oslo hat DB Schenker kürzlich sein erstes CO2-armes innerstädtisches Verteilzentrum in Betrieb genommen. Durch den Einsatz von E-Autos und E-Bikes wird das Terminal seine CO2-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren. In Polen wurden bereits Lager nach höchsten ökologischen Standards gebaut.