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Ein Container voller Hoffnung

Derzeit unterstützt DB Schenker Jaguar Land Rover im Kampf gegen die Krankheit Malaria, die jedes Jahr rund 400.000 Menschen tötet, vor allem in Afrika südlich der Sahara. 

DB Schenker transportiert einen modifizierten Land Rover Discovery, der speziell für dieses Projekt entwickelt wurde, von London nach Walvis Bay, Namibia, in einem Seefrachtcontainer. Bei der Ankunft begibt sich das Auto auf eine 6.300 Kilometer lange Afrika-Tour. Das Fahrzeug wird von einem Team von Forschern gesteuert, unterstützt durch das Adresssystem what3words, das DB Schenker kürzlich in sein eSchenker-Portal integriert hat.

Es kann losgehen: DB Schenker transportiert einen Land Rover Discovery auf dem Seeweg von Großbritannien nach Namibia zur Unterstützung des "Mobile Malaria Project".

                                  "Als Unternehmen sind wir uns unserer sozialen Verantwortung bewusst und sind überzeugt, dass der langfristige Erfolg eines Unternehmens von einer nachhaltigen Welt abhängt. Durch unsere Teilnahme am "Mobile Malaria Project" wollen wir einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Arbeit des Forschungsteams im Kampf gegen Malaria leisten." Katharina Hibbeln, Program Manager Sustainability, Schenker AG

Die Roadtrip der Wissenschaftler steht unter dem Motto "RGS Land Rover Bursary", bei dem Jaguar Land Rover und die Royal Geographical Society jedes Jahr gemeinsam ein Projekt sponsern, sowohl finanziell als auch durch das Ausleihen eines Fahrzeugs. Der Land Rover Discovery ist auch mit einem mobilen genetischen Sequenzierlabor ausgestattet, das es dem Expeditionsteam ermöglicht, lokale Wissenschaftler für die DNA-Sequenzierung von Moskitos und Malaria-Parasiten auszubilden.

Ziel des "Mobile Malaria Project" ist es, das öffentliche Bewusstsein für die Herausforderungen der Infektionskrankheiten zu schärfen und letztlich die Chancen zu erhöhen, Malaria ein für alle Mal auszurotten. Dabei sind neue Ansätze dringend erforderlich, da die über zwei Jahrzehnte erreichte allmähliche Verringerung der Krankheitsfälle seit etwa 2015 stagniert.

Das Mobile Malaria Project geht über 6.300 km von Walvis Bay, Namibia, nach Kilifi, Kenia.

Die Reise führt von Namibia im Südwesten Afrikas über Sambia und Tansania nach Kenia. what3words hilft den Wissenschaftlern, sich auch an Orte zu begeben, die keine konventionellen Adressen haben. Zu diesem Zweck teilte das Unternehmen, das dieses System entwickelt hat, die Welt in ein Raster von 57 Billionen Feldern mit einer Größe von drei mal drei Metern auf. Jedem dieser Felder ist eine Adresse zugeordnet, die aus drei Wörtern besteht.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Homepage des "Mobile Malaria Project".

Ihr Kontakt

Katharina Hibbeln
Program Manager Sustainability
Tel. +49 201 87818533
katharina.hibbeln@dbschenker.com