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Als erster Logistikdienstleister weltweit bietet DB Schenker 3D-Druck-Lösungen an

DB Schenker bietet ab sofort seinen Kunden als weltweit erster Logistikdienstleister einen umfangreichen 3D-Druck-Service an. Über das Online-Portal eSchenker können Kunden die 3D-Vorlage hochladen, Material und Farbe aussuchen, Preise aufrufen, den Druck bestellen und ausliefern lassen.

Gedruckt werden derzeit etwa medizinische Geräte aus Edelstahl, Robotergreiffinger aus Kunststoff oder individuelles Verpackungsmaterial.

Über seine Datenplattform organisiert DB Schenker den Druck und die Auslieferung. Dabei besitzt DB Schenker keine eigenen Drucker, sondern nutzt ein digitales Geschäftsmodell innerhalb eines Partnernetzwerkes aus Start-ups, wie auch etablierten Unternehmen. Zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik wurden im DB Schenker Enterprise Lab in Dortmund schon seit 2015 Möglichkeiten und Ergebnisse von 3D-Druck untersucht.

„Der 3D-Druck kann in bestimmten Fällen eine Alternative zum Warentransport sein. Als erster Logistikdienstleister weltweit wollen wir das Potenzial dieser Technik mit einem innovativen Angebot für unsere Kunden nutzen“, sagt Helmut Schweighofer, CEO von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa: „So kommt DB Schenker einem wachsenden Kundenbedürfnis entgegen.“

Nach Einschätzung von DB Schenker gibt es Bedarf in allen produzierenden Gewerben, etwa für Ersatzteile, speziell bei seltenen oder schwer erhältlichen Teilen. Besonders bei Metall-Ersatzteilen wird eine stark wachsende Nachfrage der Kunden erwartet.

Als Material für den 3D-Druck kommen derzeit Aluminium, Edelstahl und Kunststoff in Frage. Weitere Materialien wie Titan und auch Materialkombinationen sollen folgen.