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DB Schenker und ERNST & YOUNG starten Blockchain-Pilotprojekt

Digitalisierung von Frachtdokumenten soll Kosten, Zeit und Ressourcen reduzieren • Automatisierung von 75 Millionen Prozessen


Österreich, 26.07.2019. Die Blockchain-Technologie birgt das Potential die Logistik-Branche zu revolutionieren. Dessen ist sich DB Schenker bewusst und beschäftigt sich bereits seit geraumer Zeit mit der Digitalisierung von standardisierten Abläufen und Prozessen. Um dieses Potenzial für die gesamte österreichische Logistikbranche zu nützen, startet nun DB Schenker gemeinsam mit der Prüfungs- und Beratungsorganisation ERNST & YOUNG Austria und weiteren Partnern das Pilotprojekt „Blockchain Initiative Logistik“.Ziel der Initiative ist es, gemeinsam die erste Branchenlösung für Transport und Logistik auf der Blockchain zu entwickeln. Der erste konkrete Anwendungsfall ist die Digitalisierung von Frachtbriefen (CMR). Mit dem Blockchain-Projekt sollen pro Jahr rund 75 Millionen Prozesse automatisiert und rund 12 Millionen Blätter Papier eingespart werden. Daraus resultiert nicht nur eine erhebliche Reduktion von Kosten, Zeit und Ressourcen, sondern auch eine Erhöhung der Transparenz und Fälschungssicherheit. Des Weiteren wird bei der Umsetzung des Projektes auch auf den neuen internationalen Standard für den elektronischen Frachtbrief „e-CMR“ geachtet.„Wir treiben Digitalisierungsinitiativen im Logistikbereich intensiv voran, um unseren Kunden damit noch effizientere Lösungen anbieten zu können. Dabei wollen wir aber nicht nur auf Trends reagieren, sondern aktiv am Prozess teilnehmen und neue Standards setzen. Wir beschäftigen uns bereits seit einiger Zeit mit dem Einsatz von Blockchain-Technologien und tauschen uns regelmäßig mit Partnern aus, um gemeinsam die Anwendungen weiter zu entwickeln. Das Pilotprojekt Blockchain Initiative Logistik bietet die Möglichkeit Wissen auszutauschen und Synergien zu heben und damit die Logistik-Branche ein Stück weiter zu revolutionieren“, sagt Alexander Winter, Vorstandsvorsitzender von DB Schenker in Österreich und Südosteuropa.2019 läuft zunächst eine Analyse- und Pilotphase an, die bis Ende des Jahres dauern soll. Im Anschluss an die Pilotphase soll das Projekt 2020 in eine kommerzielle Plattform münden. Inwiefern sich aus den Ergebnissen des Pilotprojektes weitere Anwendungsgebiete und Einsatzmöglichkeiten ableiten lassen, wird sich zu Beginn des nächsten Jahres zeigen.